Aktionstheater PAN.OPTIKUM

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TRONCO

 

Ein Kunst-Theaterprojekt mit der Künstlerin Herta Seibt de Zinser, der Fritz Boehle Werkrealschule in Emmendingen, dem Jugendtreff Bürkle-Bleiche Emmendingen, des Montessori zentrums Angell, Freiburg und weiteren Jugendlichen aus Freiburg.

Im Produktionszentrum des Aktionstheaters PAN.OPTIKUM.

Vom 17.10.2014 bis 1. April 2015

 

Im Rahmen des Programms »tanz + theater machen stark« des Bundesverbandes Freier Theater.

>     Aktuelle Produktionen:

>      TRANSITion

 

„Immer suchen die Menschen das Glück und enden im Blut“

Entstanden 2009.

Eine große Platzinszenierung.

Inspiriert durch ein Stück von Wajdi Mouawad stellt die Produktion die Frage der Toleranz unterschiedlicher Religionen und Lebensentwürfe zueinander.

 

Regie: Sigrun Fritsch | Szenografie: Llorenç Corbella | Musik: Tobias Schwab | Pyrotechnik: Klaus Ulrich |

Objekte: Mario Kreuzer, Dirk Ober |

Tereisias: Michael Schmitter | Kadmos und Vocals:

Annette Huber | Ensemble:

Sabine Noll, Luka-Marie Fritsch, Ute Wange, Christian Dittmann, Wolfgang Dvorak

 

 

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>      human (f)actor

 

Große Platzinszenierung, entwickelt 2011.

Ursprünglich als Auftragsproduktion für das

International Brass Festival Durham konzipiert,

ist human (f)actor eine Produktion, die ganz

von Musik und Tanz geprägt ist.

P.O. sucht dabei den Kontakt zu lokalen

Jugendlichen und oder Musikern in den

jeweiligen Auftrittsstädten und arbeitet mit

ihnen in vorbereitenden Workshops zusammen.

Die Aufführungen sind dann Ergebnisse echter

Kooperation und Begegnung von P.O. Artisten

und Menschen vor Ort.

 

Regie und Szene: Sigrun Fritsch | Musik: Tobias Schwab

Pyrotechnik: Klaus Ulrich | Objekte: Dirk Ober, Mario Kreuzer, Klaus Ulrich Choreografien: Tommy Unterer, Peter Sporius

 

 

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       >      Der Sturm

 

Kleine Platzinszenierung für bis zu 1000 Zuschauer.

Premiere 2012 im Rahmen der Internationalen

Sommerbühne Wolfsburg.

Die Ausgangslage des Geschehens ist ein Schiffbruch,

der sich tatsächlich ereignet, aber auch Sinnbild ist:

Das Leben - ein Schiffbruch.

Gefahren drohen aus vielen Richtungen:

den Naturgewalten bleibt der Mensch ebenso ausgesetzt

wie den Gefahren, die aus seinem Innern kommen.

Und auf einer unbekannten Insel sind womöglich nicht

fremde Monster die größte Gefahr, sondern der

Mensch dem Menschen das gefährlichste Tier.

 

Prospero: Michael Schmitter | Ariel: Annette Huber | Caliban: Sabine Noll |

Miranda und Alonsa: Ute Wange | Ferdinand und Antonio: | Olaf Creuzburg | Bootsmann: Wolfgang Dvorak | Stefano: Willi Schindler |

Pyrotechnik: Klaus Ulrich | Technik: Dirk Ober, Stefan Christ, Klaus Ulrich |

Puppenbau: Ute Wange | Kostüme: Susana Pinto de Lellis | Musik: Tobias Schwab |

Konzept und Regie: Sigrun Fritsch

 

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>      Symbiosis

 

Nach dem „Virtuellen Minenfeld“ (2004) ist Symbiosis das zweite Projekt, das weder in den Rahmen performativer Darstellung noch bildender Kunst passt. Gemeinsam mit dem Künstler Peter Zizka aus Frankfurt versucht P.O. den verborgenen Waffenenlieferungen aus Industrienationen in Krisengebiete nachzugehen und sie zum Thema eines Diskurses zu machen.

Dabei wurden nach jahrelanger Recherche und Vorbereitung 300 Waffen aus Burundi vor Ort demilitarisiert und (zurück) nach Europa gebracht. Hier wurden sie zu Exponaten verarbeitet und erstmals im ZKM-Museum Karlsruhe ausgestellt.

Mit dem Kooperationspartner Caritas International wurden drei Projekte in Burundi ausgewählt, denen der volle Erlösaus dem Verkauf einzelner Exponate zukommt.

 

 

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