TRANSITion

nach Wajdi Mouawad „Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen“

* Stadtrauminszenierung
* in Koproduktion mit der katalanischen Gruppe    EFIMER
* und dem Bühnenbildner LLorenc Corbella
* Musik: Tobias Schwab, Giovanni Battista    Pergolesi
* Gesang: Annette Huber

Wajdi Mouawad (* 1968 in Libanon)

Der libanesische Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur wuchs im Exil in Frankreich auf, wo er auch seine Ausbildung erhielt. Heute lebt er in Kanada und wurde kürzlich zum künstlerischen Berater für das Festival d‘Avignon 2009 ernannt.

Sein neuestes Werk - „Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen“ - entstand im Auftrag von Dominique Pitoiset, dem Intendanten des Théâtre National de Bordeaux, der nicht nur die Uraufführung dort inszenierte, sondern auch die deutsche Aufführung im kleinen Haus der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin im Oktober 2008.

 

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