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* Idee und Inszenierung, Regie: Sigrun Fritsch, Ralf Buron * Premiere 21.07.2004 in der Jahrhunderthalle Bochum * Entwickelt für die RuhrTriennale 2004 unter Gerard Mortimer * In Zusammenarbeit mit dem Straßentheaterfestival in Schwerte und der Aidshilfe Freiburg e.V. * Gefördert von Boehringer/Ingelheim
Inszenierung:
Ausgehend vom Orpheus-Mythos, wie er von Vergil überliefert ist entwickelte PAN.OPTIKUM eine Stadtrauminszenierung, die in verschiedenen Tableaus und Szenen die Liebesbeziehung zwischen Orpheus und Eurydike beleuchtet und Aspekte menschlicher Beziehungen sowie den emotionalen Umgang mit Veränderungen in unterschiedlichen Erzählsträngen verflechtet.
In einem assoziativen Bilderreigen verbinden sich Schauspiel, Artistik, Musik und ein Bühnenbildkonzept, das den Zuschauer wie bei allen PAN.OPTIKUM-Produktionen integriert.
Orpheus war der Muse Kalliope und des Apollon Sohn, dem der Gott Merkur seine neu erfundene Lyra überlassen hatte. Orpheus beherrschte sie in einem Maße, dass er mit seinem Spiel sogar Bäume von der Stelle bewegen, Flüsse anhalten und wilde Tiere sanft machen konnte.
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