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* Theaterprojekt des Aktionstheaters PAN.OPTIKUM * in Koproduktion mit dem Theater Freiburg * nach dem Roman „Medea.Stimmen“ von Christa Wolf * Premiere: 14.9.2007 Theater Freiburg, Großer Saal * finanziert durch die Landesstiftung Baden Württemberg * parallel dazu das inzwischen von MIXED UP prämierte interdisziplinäre Jugendtheaterprojekt BEING TWEEN (s.u.)
Christa Wolf
Basierend auf Quellen aus der Zeit vor Euripides hinterfragt Christa Wolf in ihrem Roman die Mythosbildung um die Medeafigur. In 6 Monologen werden die Ereignisse aus dem Umfeld der Sage aus der Sicht der handelnden Protagonisten vorgeführt. Medea wird zur eigenwilligen und starken Figur, die sich in der Fremde heftigen Anfeindungen ausgesetzt sieht, aber scheitern muss.
Inszenierung:
Die Produktion des Romans von Christa Wolf stellt die Frage, wie sich ein in der Fremde isolierter Mensch integrieren kann, wenn die eigenen Wurzeln gekappt oder verdrängt sind.
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