Mit dem Projekt WHO CARES? ist PAN.OPTIKUM von Mitte Mai bis Anfang August im Freiburger Stadtteil Güterbahnhof/Brühl unterwegs. Das Projekt verbindet künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum mit Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen aus dem Quartier und späteren Aufführungen in der Lokhalle. Im Zentrum steht die Frage, wie Fürsorge, Aufmerksamkeit und gemeinsame Verantwortung in einem neu entstehenden Stadtteil erfahrbar werden können. Wir freuen uns sehr, dass WHO CARES? im Rahmen der Projektförderung für professionelle Privattheater vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg gefördert wird. Weitere Informationen zum Projekt gibt es bald auf einer eigenen Projektseite hier auf unserer Website. Informationen zur Förderung finden sich auch in der Pressemitteilung des Ministeriums.

Im Juli laden wir zu der vierwöchigen WHO CARES?-Ausstellung in die Lokhalle ein, an den Wochenenden wird es zu dem Thema auch verschiedene Aufführungen geben:
UNFOLDING, Tanzperformance, 11./12. Juli, 19:00h
MISSING FACE, Choreografische Installation, 17./18. Juli, 19:00h
PRACTICE BATTLE, Battle Workshop & Try-Out Battle, 19. Juli, 16:00h-20:00h
CARE, Community Dance Performance, 25./26. Juli, 19:00h
SUBTERA, Immersive Game Concert, 29./30. Juli, 19:00h und 21:00h
LOKAL VIBES, Battle and Workshop, HipHop, Funk & House, 2. August 11:00h-20:00h
Kartenvorbestellungen für alle Veranstaltungen unter Angabe des Titels und des Datums unter: tickets@theater-panoptikum.de
Im Stadtteil verteilt befinden sich drei interaktive Objekte: das WORTRAUM, das BALANCESPIEL und das KLANGHEXAGON. Sie laden zum Spielen und Mitmachen ein.
Mit den Objekten möchten
wir euch einladen:
Schaut hin.
Probiert etwas aus.
Erzählt uns etwas.
Macht mit.
Ihr braucht keine Vorkenntnisse.
Ihr müsst kein Theaterfan sein.
Ihr müsst nichts „können“.
Nur neugierig sein.


WAS IST WHO CARES?
Was bedeutet eigentlich CARE?
Was verstehen wir unter CARE?
Warum haben wir dieses Thema ausgewählt?
CARE ist im Großen alles, was wir tun,
um unsere Welt zu erhalten.
Alles, was wir tun, um bestehende Mängel zu
reparieren und um in unserer Welt auch in
Zukunft leben zu können.
Wir möchten mit unserem Projekt WHO CARES?
verschiedene Perspektiven auf dieses Thema
werfen.
Welche Rolle kann CARE in einer
demokratischen Gesellschaft spielen?
Wie definieren wir die „Sorgeverantwortlichkeit“
in unserem Zusammenleben?
Welche Rolle spielen Kunst und Kultur, wenn
wir uns Sorge, Verantwortung und
Zusammenhalt wünschen? Wie verändert sich
unser Denken, wenn wir etwas gemeinsam
erleben?
Macht mit und probiert unser BALANCESPIEL, den WORTRAUM und das KLANGHEXAGON aus! Dort könnt ihr eure Gedanken und Meinungen mit uns teilen.
Bei dem CARE-Tanzprojekt könnt ihr auch selbst aktiv mitmachen! Wenn ihr Lust habt selbst auf der Bühne zu stehen, könnt ihr euch zu den Tanzworkshops mit unserer Choreografin Luka Putniņa anmelden. (ab 14 J). Schreibt uns einfach ein Email an: workshops@theater-panoptikum.de . Mehr Informationen über das CARE-Tanzprojekt findet ihr auch HIER.

Karten für alle WHO CARES Veranstaltungen:
Solidarisches Preissystem
10 € Kleiner Preis
15 € Ermäßigter Preis
20 € Fairer Preis
25 € Solidarischer Preis
Unser solidarisches Preissystem gilt für folgende Veranstaltungen des Projekts WHO CARES im Juli in der Lokhalle:
UNFOLDING
MISSING FACE
CARE
SUBTERA
LOKAL VIBES
Freier Eintritt gilt für:
WHO CARES?-Ausstellung (geöffnet jeweils ab 16 Uhr von Freitag – Sonntag an den drei Juli-Wochenenden ab dem 12. Juli sowie am 1.und 2. August.)
DAYS OF HOUSE
Um möglichst vielen die Möglichkeit zu geben unsere Veranstaltungen zu besuchen und uns vielleicht auch erst einmal kennenzulernen haben wir uns, wie zum Beispiel auch das E-Werk in Freiburg, für ein Preissystem entschieden, das auf einer gegenseitigen Unterstützung beruht: Wer sich Kultur leisten kann, ohne rechnen zu müssen, ist eingeladen, mehr zu zahlen als andere.
Gleichzeitig finanziert ihr unsere Arbeit und unsere Künstler:innen, die ihr in unseren Projekten seht auch mit euren Ticketgeldern. Wir zahlen faire Honorare und sind daher auch auf Einnahmen angewiesen.
Unser Solidarisches Preissystem beruht auf eurer Selbsteinschätzung. Nachweise für Ermäßigungen sind dabei nicht nötig.
Danke für eure Unterstützung für gerechte Preise! Wir freuen uns auf euren Besuch.


Artikel im Schopf2 Magazin 15.05.2026
Artikel in der Badischen Zeitung 25.05.2026
Artikel im Chilli 28.05.2026
Alle Fotos auf dieser Seite: ©Laurenz Fritsch